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	<title>Digitalisierung &#8211; conminds</title>
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	<description>Wir beraten Sie bei der digitale Transformation, Generativen KI, SEO und IP Management</description>
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	<title>Digitalisierung &#8211; conminds</title>
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		<title>Ist die &#8222;Digitalisierung&#8220; nur ein Hype?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[M. Buschorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 21:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hype]]></category>
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					<description><![CDATA[Über das Thema Digitalisierung besteht eine rege Meinungsvielfalt. Das Spektrum der Meinungen reicht dabei weit auseinander. Die Meinungen über die Digitalisierung gehen von der Grundlage für die Lösung vieler zukünftiger Probleme und folglich einer lebenswerteren Zukunft, bis hin zur Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen und dem „gläsernen“ Menschen. Menschen, die zu dieser Meinungsvielfalt gehören, ... <a title="Ist die &#8222;Digitalisierung&#8220; nur ein Hype?" class="read-more" href="https://www.conminds.de/ist-die-digitalisierung-nur-ein-hype/" aria-label="Mehr Informationen über Ist die &#8222;Digitalisierung&#8220; nur ein Hype?">Weiterlesen ...</a>]]></description>
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<p>Über das Thema Digitalisierung besteht eine rege Meinungsvielfalt.</p>



<p>Das Spektrum der Meinungen reicht dabei weit auseinander. Die Meinungen über die Digitalisierung gehen von der Grundlage für die Lösung vieler zukünftiger Probleme und folglich einer lebenswerteren Zukunft, bis hin zur Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen und dem „gläsernen“ Menschen.</p>



<p>Menschen, die zu dieser Meinungsvielfalt gehören, sehen zumindest, dass die Digitalisierung definitiv einen großen Bestandteil unseres alltäglichen Lebens einnehmen wird. Sie unterscheiden nur hinsichtlich der Auswirkungen, die diese mit sich bringen kann. </p>



<p>Die anderen wiederum stigmatisieren die Digitalisierung immer noch als künstlich erzeugten Hype. Sie glauben erst gar nicht, dass die Digitalisierung eine solche wichtige Säule unserer Zukunft darstellen wird, oder zumindest nicht in der nächsten Dekade.</p>



<p>Die Digitalisierung ist aber definitiv kein Hype, auch wenn manche sie momentan als solches ansehen. Die Digitalisierung schreitet bereits seit vielen Jahren in vielen Bereichen unseres Lebens meist unbemerkt oder ohne große Beachtung voran und hat bereits <a href="https://www.conminds.de/was-bedeutet-eigentlich-genau-digitalisierung/" data-type="URL" data-id="https://www.conminds.de/was-bedeutet-eigentlich-genau-digitalisierung/">viele neue Produkte und neue Geschäftsmodelle geschaffen</a>. Der Unterschied ist nur, dass in den letzten Jahren immer schneller, neue Technologien entwickelt wurden oder bestehende Technologien auf eine neue Leistungsstufe gehoben wurden. Die Digitalisierung hat sich folglich beschleunigt. Diese verschiedenen neuen digitalen Technologien wurden dann von jungen, innovativ denkenden Unternehmen klug kombiniert und damit Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle entwickelt, die die bestehenden Branchen erschüttern konnten. Das dies zurzeit bisher nur in bestimmten Bereichen geschehen ist, heißt nicht, dass dieses Schicksal andere Produkte in anderen Märkten nicht ereilen wird.</p>



<p>Vielleicht sehen Menschen, die die Digitalisierung als Hype ansehen, aber auch einfach nicht die neuen Möglichkeiten, die dieser Wandel mit sich bringen kann, auch für sie. Oder sie verkennen den Wandel, weil sie mehr in die Vergangenheit schielen und es dort doch seit vielen Jahrzehnten in ihrem Markt ihrer Meinung nach keine großen Veränderungen gegeben habe und dies nach ihrer Ansicht auch so weiter gehen wird. Ist es vielleicht eine Art Lethargie, weil man sich den neuen Technologien nicht stellen möchte, da man nicht viel über diese weiß und nun noch mal viel lernen müsste, aber man dies nicht möchte? Schließlich gibt es doch keinen akuten Handlungsdruck, wenn doch alles läuft! Doch die Frage ist, wie lange es noch so läuft?! Eventuell ist ein Start-Up, ein Wettbewerber oder auch der eigene Kunde schon weiter in seiner Entwicklung und man gelangt plötzlich ins Hintertreffen, da der Kunde nun die neuen Technologien für seine Produkte nutzen möchte und nun die Produkte des Wettbewerbers favorisiert, da er bereits erste Produkte mit neuen digitalen Zusatznutzen anbietet.</p>



<p>Durch diese Untätigkeit, die Digitalisierung zu nutzen, gehen sie eine große Gefahr ein, neue Potentiale für ihr Business zu verschlafen oder zumindest ihre zukünftige Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen.</p>



<p>Auch das Argument, dass Arbeitsplätze verloren gehen, ist zu kurz gedacht. Wie auch bereits zuvor haben die industriellen Revolutionen keine Arbeitsplätze auf lange Sicht vernichtet, sondern das Gegenteil ist der Fall, es wurden neue Arbeitsplätze generiert. Zudem kam der Fortschritt mit besseren Arbeitsbedingungen und neuen, besser bezahlten Jobs daher.</p>



<p>Auch die Digitalisierung wird keine Jobs vernichten, im Gegenteil, es werden neue Jobs entstehen und die bestehenden Jobs in Zukunft anderen Fokus erhalten. Das bestimmte Tätigkeiten wegfallen ist Teil der Weiterentwicklung unserer Gesellschaft und nicht direkter Ausfluss der Digitalisierung, sondern des allgemeinen Fortschritts, an dem die Digitalisierung aber natürlich auch ihren Anteil hat.</p>



<p>Gehen Sie bitte nicht davon aus, Ihr Markt und Ihre Produkte werden diesen Wandel nicht erfahren. Die Digitalisierung wird von vielen Branchen bereits aktiv angegangen und wenn Sie dieses Thema links liegen lassen, werden Ihre Wettbewerber mit neuen Produkten und Dienstleistungen auf den Markt treten. Nehmen die Kunden diese schnell an, haben Sie einen ungemeinen Wettbewerbsnachteil, der nur schwer aufzuholen ist.</p>



<p>Durchleuchten Sie ihr Produktportfolio genau und versuchen Sie, die Entwicklungen in Ihrer Branche zu prognostizieren. Die Bedürfnisse der Kunden sind dabei maßgeblich für Ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Welt nach der Pandemie wird sich mehr vernetzen und nach intelligenteren, vernetzten Produkten mit besserer UX (user experience) rufen, die auch Sie anbieten müssen, um weiterhin stark im Markt vertreten zu sein. </p>
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		<title>Was bedeutet eigentlich genau „Digitalisierung“ und welchen Einfluss hat sie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[M. Buschorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 21:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluss]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Begriff „Digitalisierung“ ist für viele immer noch ein schwer greifbarer Begriff, da er mittlerweile für vieles „herhalten“ muss. Der Ursprung des Begriffs &#8222;Digitalisierung&#8220; als solches stammt vom englischen Begriff &#8222;digit&#8220;, welches &#8222;Ziffer&#8220; bedeutet. (Anmerkung: Der lateinische Ursprung des Wortes „digitus“ was mit „Finger“/“Zehe“ übersetzt wird, hilft, neben der englischen Wortherkunft, bei der Definition des ... <a title="Was bedeutet eigentlich genau „Digitalisierung“ und welchen Einfluss hat sie?" class="read-more" href="https://www.conminds.de/was-bedeutet-eigentlich-genau-digitalisierung/" aria-label="Mehr Informationen über Was bedeutet eigentlich genau „Digitalisierung“ und welchen Einfluss hat sie?">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Begriff „Digitalisierung“ ist für viele immer noch ein schwer greifbarer Begriff, da er mittlerweile für vieles „herhalten“ muss. <br>Der Ursprung des Begriffs &#8222;Digitalisierung&#8220; als solches stammt vom englischen Begriff &#8222;digit&#8220;, welches &#8222;Ziffer&#8220; bedeutet. (Anmerkung: Der lateinische Ursprung des Wortes „digitus“ was mit „Finger“/“Zehe“ übersetzt wird, hilft, neben der englischen Wortherkunft, bei der Definition des Wortes Digitalisierung nicht wirklich weiter.)</p>



<p>Grundsätzlich wurde unter Digitalisierung in der Vergangenheit immer das Umwandeln von analogen Werten in digitale Werte/Formate und das anschließende Verarbeiten und Speichern in einem entsprechenden Medium verstanden. Dies entspricht auch der Herkunft der englischen Begriffsdefinition des Wortes „digit“. Man wandelt analoge Werte in die digitalen Werte, die Signale „1“ und „0“ um.<br>Heute hat der Begriff „Digitalisierung“ aber eine viel breitere Bedeutung erhalten, dazu später mehr. Aber allein schon diese Technologieänderung von analogen zu digitalen Werten hat den Boden für eine Reihe von Produktinnovationen und Geschäftsmodellinnovationen bereitet und bringt auch heute noch ständig neue Innovationen hervor.</p>



<p>Diese Veränderungen können sehr schön an folgenden „digitalisierten“ Consumer-Produkten verdeutlicht werden, deren Entwicklung immer noch weiter voranschreitet:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Kleinbildkamera &#8211;&gt; Digitalkamera &#8211;&gt; Handykamera mit 4-fach Objektiv und Smile-Funktion (Erkennen des Lächelns von Personen) durch KI (Künstliche Intelligenz) und vielen weiteren Software-Funktionen</li><li>Videorecorder &#8211;&gt; DVD-Recorder &#8211;&gt; Smart-TV mit Aufnahme- und Streaming-Funktion und Sprachbedienung und vielen weiteren Funktionen</li><li>Walkman &#8211;&gt; Discman &#8211;&gt; MP3-Player &#8211;&gt; Streamingdienst mit Flatrate und Zugriff von jedem beliebigen internetfähigen Gerät</li></ul>



<p>Viele herstellenden Unternehmen dieser „ausgedienten“ Produkte sind damit in eine Krise geraten, z.B. Hersteller von Walkmans, Musik-Kassetten, Video-Kassetten, CD-ROMs, Filmvorführgeräten, Diaprojektoren, etc. Die Auswirkungen sind größer als es auf den ersten Blick erscheint. Und nicht nur die Hersteller dieser Produkte, sondern auch deren zuliefernde Unternehmen sind dadurch in eine substanzielle Krise geraten.</p>



<p>Durch die Digitalisierung der Medien Ton (Sprache/Musik) und Bild (Fotos/Videos) sind nicht nur neue Gerätegenerationen mit neuen Möglichkeiten (Miniaturisierung der Geräte; alterungsbeständige Sprach-, Bild- und Tonqualität; schnellere Kopiergeschwindigkeiten; unzählige, einfache Bearbeitungsmöglichkeiten; etc.) entstanden, sondern auch, wie sich der Vertrieb dieser Medien über Internetplattformen wie iTunes, Amazon, etc. (Verkauf einzelner Songs statt Alben, jederzeitige Verfügbarkeit auf mehreren Geräten, etc.) komplett gewandelt hat.<br>Daneben sind auch etliche neue Geschäftsmodelle entstanden, z.B. dass man für eine monatliche Gebühr den unbegrenzten Zugriff auf viele Millionen Songs erhält. Durch diese Abo-Modelle wird ein permanenter und stabilerer Umsatz für die Anbieter generiert als durch den einmaligen Verkauf eines Produkts.</p>



<p>All dies war in diesem Stil mit den analogen Daten/Geräten so nicht möglich!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Veränderungen durch die Digitalisierung wirken sich bereits auf viele Bereiche unseres Lebens aus</strong></h2>



<p>Und auch Postkarten werden nicht mehr geschrieben, stattdessen schreiben wir auf unserem Smartphone WhatsApp-Nachrichten und senden direkt ein Foto mit. Die Nachricht und die Fotos sind sogar nach wenigen Sekunden nach Versand bereits unmittelbar lesbar und nicht erst nach mehrtägigem Versand per Post.</p>



<p>Auch wird heute keiner mehr seine Urlaubsfotos beim heimischen Dia-Abend vorführen, sondern sie in seinem sozialen Netzwerk teilen oder zumindest seinen Freunden auf dem Smartphone zeigen. Meist werden die Fotos direkt schon während des Urlaubs geteilt, so dass Freunde bereits alles während des Urlaubs, sozusagen live zu sehen bekommen.</p>



<p>Auch auf dem Heimweg aus dem Urlaub nutzt man keinen Straßenatlas mehr, sondern das fahrzeuginterne Navigationssystem mit Stauumfahrung und Hinweis auf die nächste Tankstelle. Gibt es ein solches nicht im Auto, nehmen wir einfach unser Smartphone in die Hand, welches gleiche Funktionalität aufweist und meist auch noch mehr kann, durch den Einsatz von zusätzlichen Apps.</p>



<p>Für Häuser und Wohnungen kommen Smart Homes immer mehr in Mode und lassen uns von überall auf der Welt wissen wie viel Grad Celsius es gerade in unserem Wohnzimmer ist, wer gerade an der Tür geklingelt hat (und dem wir dann direkt per Smartphone auf die Rücksprechanlage antworten, dass wir gerade nicht zu Hause sind) und prüfen, ob wir auch den Herd ausgeschaltet haben.</p>



<p>Vieles ist durch die Digitalisierung und deren Signalübertragung per Funk im Wandel und wird auch weiterhin unser Leben verändern.</p>



<p>Dies sind alles Beispiele der Konsumgüterindustrie. Doch wird es diesen Trend und Wandel so auch in der Investitionsgüterindustrie geben? Wir sagen: Ja, definitiv ja, aber in abgewandelter Form.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auch in der industriellen Umgebung hat sich die Digitalisierung bereits als Zukunfts-Treiber etabliert</strong></h2>



<p>Der momentane Schwerpunkt der Digitalisierung im industriellen Umfeld liegt in der Vernetzung von neuen, „intelligenteren“ Maschinen. Erstens um die Maschinen untereinander „orchestrieren“ zu können und zweitens, um den Zustand der Maschinen permanent überwachen zu können und bei Bedarf per Fernwartung eingreifen zu können.</p>



<p>Dazu werden im Idealfall universelle Protokolle und Übertragungswege benötigt, oder zum Anfang zumindest Protokoll-Übersetzer. Zudem werden diese Produkte mit vom Unternehmensnetz unabhängigen Kommunikationskanälen ausgestattet, damit diese Produkte Daten sammeln und somit dem Hersteller neue Informationen über ihre Produkte und ihre Nutzung verschaffen.</p>



<p>Dies zeigt auch deutlich, dass neben der „Digitalisierung“, das Thema Vernetzung/Kommunikation und Daten-Aggregierung weitere sehr wichtige Unterthemen sind, damit die neu generierten Daten überhaupt genutzt werden und das volle Potential entfalten können.</p>



<p>Bei dieser Kombination von neuen intelligenteren Produkten, in Kombination mit der vollständigen Vernetzung und den daraus entstehenden Möglichkeiten, sprechen wir von &#8222;Industrie 4.0&#8220;.</p>



<p>Doch die Digitalisierung ermöglicht noch mehr als nur die „Industrie 4.0“. </p>



<p>Auch die Digitalisierung der Produkte und Dienstleistungen, sozusagen das „Produkt 4.0“, bietet viele Chancen, die es zu bergen gilt. Produkte mit neuer UX (user experience) durch neue UI (user interface), intelligenten KI (Künstliche Intelligenz) gestützten Funktionen, Fernbedienbarkeit und Fernwartung von überall, automatischer Meldung, bevor ein Defekt eintreten wird, automatischer Nachbestellung von Verschleißteilen, etc. Es gibt viele Möglichkeiten, ein Produkt auf eine neue Stufe zu heben.</p>



<p>Auch wenn Sie ihre Branche als nicht von der Digitalisierung betroffen ansehen, so kann es doch die Branche ihrer Kunden sein. Und wenn sie diese Branche als Hauptabsatzmarkt haben, dann bekommen sie sehr wahrscheinlich ebenfalls ein Problem. Die Digitalisierung verlangt daher eine permanente, breitere Beobachtung hinsichtlich Veränderungen in den Märkten, die Bezug zum eigenen Markt haben, als es früher der Fall war. Auch neue Technologien müssen genauer auf die Beeinflussung des eigenen und des Kunden-Marktes bewertet werden, um frühzeitig auf Veränderungen reagieren zu können. Bleiben sie nicht reaktiv, sondern seien sie proaktiv und bieten ihren Kunden neue digitalisierte Produkte und Dienstleitungen an. Wenn Sie erst einmal die ersten Projekte gestartet haben, werden Sie sehen, welche neuen Möglichkeiten sich durch die Digitalisierung ergeben. </p>



<p>Starten Sie am besten noch heute damit!</p>



<p></p>
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